Die Universität Antwerpen ist eine große Organisation mit stabilen, organisationsweiten Systemen. Für spezifische Anforderungen in der Studierendenrekrutierung fehlte dem Team jedoch die nötige Fokussierung und Agilität, um schnell und eigenständig agieren zu können. Hippocampus wurde daher als spezialisierte Ergänzung implementiert, die sich ausschließlich auf die Rekrutierungsaktivitäten parallel zur bestehenden Infrastruktur konzentriert.

„Es ist jetzt viel einfacher, an alle Personen zu berichten, die an der Studierendenrekrutierung beteiligt sind. Übersichtlicher und einfacher nach Studiengang und Fakultät aufteilbar. Diese Daten können die Beteiligten nun selbstständig und auf benutzerfreundliche Weise einsehen.“ 

— Ewaut van Gerreway, Marketingstratege, Universität Antwerpen

Direkt startklar, ganz ohne Hürden.

Was sofort auffiel, war die hohe Benutzerfreundlichkeit – ganz ohne langwierige Implementierungsphasen oder teure Schulungen. Hippocampus ist so intuitiv gestaltet, dass alle Beteiligten ohne intensives Onboarding damit arbeiten können. Das macht das System ideal für die dezentrale Nutzung: Fakultäten und Studiengänge können eigenständig mit individuellen Rollen und Rechten agieren. Ein großer Vorteil ist dabei, dass Hippocampus eine unbegrenzte Anzahl an Lizenzen und Nutzern bietet. Jeder, der am Rekrutierungsprozess beteiligt ist, kann ohne zusätzliche Kosten echten Zugang erhalten.

Berichterstattung ohne Umwege.

Eine der größten Verbesserungen betrifft das Berichtswesen. Es ist nun wesentlich unkomplizierter, Erkenntnisse mit allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen zu teilen. Die Berichte sind übersichtlich strukturiert und lassen sich mühelos nach Studiengang oder Fakultät aufteilen. Das Team kann die Daten nun eigenständig einsehen, ohne Rückfragen zu den Anmeldezahlen für bestimmte Aktivitäten stellen zu müssen. Das spart wertvolle Zeit und schafft neue Freiräume.

Weniger Frustration, mehr Freude an der Arbeit.

Der Mehrwert von Hippocampus zeigt sich nicht nur in der besseren Übersicht, sondern auch im Arbeitsalltag des Teams: gesteigerte Performance, eine intuitive Benutzeroberfläche und Funktionen, die zuvor schlichtweg fehlten. Unser Marketingstratege segmentiert Zielgruppen nun eigenständig und steuert Ad-hoc-Kampagnen direkt aus. Das Ergebnis ist ein Team, das schneller, selbstbestimmter und mit spürbar mehr Vertrauen arbeitet.

Belegte Zufriedenheit.

Für die Studieninteressierten ändert sich am Anmeldeformular kaum etwas – und das ist auch so gewollt. Was sich jedoch deutlich zeigt: Nach jeder Veranstaltung evaluiert die Universität Antwerpen die Zufriedenheit mit dem Anmeldeprozedere. Diese liegt konsequent bei rund 90 %. Ein Ergebnis, das für sich spricht.


Von generisch zu zielgerichtet: Dank leistungsstarker Segmentierungstools werden Budgets effektiver eingesetzt.

Von Verwaltung zu Autonomie: Berichterstattung nach Studiengang oder Fakultät, ganz ohne die Vermittlung eines zentralen Teams.

Von komplex zu zugänglich: Keine teure Implementierung oder Schulung – neue Nutzer steigen direkt mit ihren eigenen Rechten und Rollen ein.

Von System zu Ökosystem: Standalone oder nahtlos integriert neben bestehenden Plattformen.

Hans Kleinekorte

Gründer

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