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Die Student Journey beginnt bereits vor dem Tag der offenen Tür. Wie lässt sich messen, was im Vorfeld geschieht?
Über Kontaktpunkte, Konversionslogik und die Infrastruktur, die Sie für eine zielgerichtete Steuerung benötigen.

Robert Klappe
Partner
Im Hochschulbereich ist die Student Journey ein Konzept, das jeder versteht, aber kaum jemand vollständig erfasst. Nicht weil es an Ambitionen fehlt, sondern weil die Infrastruktur es schlichtweg nicht zulässt.
Die meisten Institutionen wissen genau, wer den Tag der offenen Tür besucht hat, wer sich für einen Schnuppertag angemeldet hat und wer schließlich eine Bewerbung eingereicht hat. Doch die Kontaktpunkte dazwischen – die Informations-Webinare, die digitalen Broschüren, die wiederholten Website-Besuche, die Gespräche auf Schulmessen – bleiben in den Berichten weitgehend unsichtbar.
Das ist deshalb so relevant, weil genau diese Zwischenmomente oft den entscheidenden Ausschlag geben.
Was Daten über Kontaktpunkte verraten
Analysen bei Institutionen, die ihre gesamte Student Journey erfassen, zeigen ein konsistentes Muster: Studieninteressierte, die vier oder mehr Kontaktpunkte durchlaufen haben, konvertieren signifikant häufiger zur Einschreibung. Das mag nicht überraschen – aber die Tragweite ist größer, als es den Anschein hat.
Wenn Sie nicht wissen, welche Personen bereits vier Kontaktpunkte hinter sich haben, können Sie diese Gruppe auch nicht proaktiv begleiten. Sie steuern dann basierend auf dem letzten sichtbaren Moment, während die Entscheidung eigentlich schon viel früher im Prozess gereift ist. Und der Studieninteressierte, der drei Online-Veranstaltungen besucht und zwei Broschüren heruntergeladen hat, aber noch nie auf dem Campus war, bleibt für die meisten Systeme schlichtweg unsichtbar.
Ihr CRM ist nicht das Problem. Die studentische Rekrutierung hineinzuzwingen hingegen schon.
Generische CRM-Systeme sind nicht dafür ausgelegt, eine solche Journey nahtlos abzubilden. Sie erfassen zwar, was manuell in das System eingegeben wird – aber die Logik, verstreute Kontaktpunkte zu einem kohärenten Profil pro Studieninteressiertem zusammenzuführen und darauf aufbauend automatisierte Folgemaßnahmen einzuleiten, gehört nicht zum Standardfunktionsumfang. Dies erfordert aufwendige Konfigurationen. Und Konfigurationen kosten wertvolle Zeit, finanzielle Ressourcen sowie stetige Pflege.
Eine spezialisierte Rekrutierungsplattform kehrt diese Logik um: Die Student Journey steht im Mittelpunkt, sie ist kein nachträglicher Zusatz. Jeder Kontaktpunkt wird lückenlos erfasst, einer Person zugeordnet und ermöglicht automatisch die passende Ansprache – ganz ohne manuellen Aufwand und ohne Medienbrüche.
Studiengänge möchten die Rekrutierung selbst in die Hand nehmen. Aber trauen sie sich noch, im System zu arbeiten?
Die Nutzbarkeit von Journey-Daten hängt nicht nur davon ab, was das System erfasst, sondern vor allem davon, wer damit arbeitet. Wenn eine Plattform so komplex ist, dass sich nur zentrale Marketing-Spezialisten darin zurechtfinden, geht ein Großteil der dezentral vorhandenen Informationen verloren.
Fakultäten und Institute, die eigenständig Aktivitäten organisieren, benötigen auch direkten und unkomplizierten Zugriff auf die Daten, die durch diese Aktivitäten entstehen. Das erfordert ein System, das so intuitiv ist, dass es flächendeckend eingesetzt werden kann – und gleichzeitig robust genug, um die gesamte Journey auf Hochschulebene konsolidiert zusammenzuführen.
Vom reinen Erfassen zur gezielten Steuerung
Die strategische Kernfrage lautet stets: An welchen Kontaktpunkten entfaltet unsere Kommunikation die größte Wirkung? Welche Kanäle tragen tatsächlich zur Einschreibung bei – nicht nur zur Reichweite, sondern zur konkreten Konversion? Und wie können wir im laufenden Semester anhand unserer Erkenntnisse gezielt nachjustieren?
Diese Fragen lassen sich nur beantworten, wenn die zugrundeliegende Infrastruktur dies auch erlaubt. Hippocampus erfasst jeden einzelnen Kontaktpunkt, verknüpft ihn direkt mit der Student Journey und automatisiert die Folgeschritte über unsere Activity Automation. So kann sich Ihr Team voll und ganz auf die Analyse und den persönlichen Austausch konzentrieren, statt wertvolle Zeit mit manuellen Prozessen zu verlieren.
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch und erfahren Sie, wie Hippocampus die gesamte Student Journey für Ihre Institution transparent und nutzbar macht.

Robert Klappe
Partner
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