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Interviews
Im Gespräch mit Margot Diepen von Avans Hogeschool
Die Avans Hochschule nutzt Hippocampus, um Studieninteressierte zentral zu begleiten, datengestützte Entscheidungen zu treffen und sowohl physische als auch Online-Events erfolgreich zu organisieren.

Robert Klappe
Partner
Die brabantische Avans Hogeschool – mit über 31.000 Studierenden, 4 Städten und 13 Standorten – ist eine große Organisation mit zahlreichen Studiengängen, die alle ihre Studieninteressierten bestmöglich unterstützen und informieren möchten. Das ist eine echte Herausforderung. Marketingexpertin & Projektleiterin Margot Diepen hat dies jedoch bereits seit 12 Jahren fest im Griff – dank der Studierenden-Recruitment-Software von Summit, die sich inzwischen zu Hippocampus weiterentwickelt hat.
Womit beginnt diese Kontrolle?
Einer der wichtigsten Punkte ist, dass man genau weiß, mit welchen Studieninteressierten man in Kontakt tritt, und diese zielgerichtet betreuen kann. Mit Hippocampus gelingt das hervorragend. Zudem gewinnen wir durch das System viele neue Erkenntnisse. Mit diesen und weiteren Daten, die sich sehr unkompliziert abrufen lassen, gelingt es uns, innerhalb unserer Organisation schneller die Zustimmung für neue Initiativen zu gewinnen.
Nennen Sie uns ein Beispiel…
Nun, online angebotene Infoabende zum Beispiel. Diese haben wir während der Corona-Pandemie innerhalb weniger Wochen auf die Beine gestellt, und sie erweisen sich nach wie vor als überraschend effektiv. Viele waren nach der Pandemie froh, dass es nicht mehr zwingend notwendig war, aber wir haben dennoch damit weitergemacht. Die Daten zeigten nämlich, dass 35 % der Online-Besucher ansonsten keine physischen Veranstaltungen besuchten und sich dennoch für einen Studiengang einschrieben. Dieser Prozentsatz ist genauso hoch wie bei unseren Tagen der offenen Tür vor Ort.
Woher wissen Sie das so genau?
Weil Summit zu Beginn der Pandemie das System für uns umgehend angepasst hat. So konnten wir präzise nachvollziehen, wer an unseren Online-Infoabenden teilgenommen hat, da Hippocampus die von den Studieninteressierten genutzten Teams-Links messbar gemacht hatte.
Das ist praktisch…
Das beherrschen sie wirklich. Wir haben einen festen Projektmanager, den wir jederzeit erreichen können und der sich bestens auskennt. Wir haben rund hundert Anwender im System, auch wenn nicht jeder dieselben Funktionalitäten nutzt. Jede Frage, ob groß oder klein, wird schnell beantwortet oder gelöst. Wenn man so lange zusammenarbeitet, kennt man sich einfach in- und auswendig.
Bietet Ihnen das noch weitere Vorteile?
Man erkennt diese Mentalität im Produkt wieder. Das integrierte E-Mail-Programm ist für uns beispielsweise ein sehr wichtiges Tool. Mit dieser Funktionalität kann hier wirklich jeder problemlos arbeiten. Da die gesamte Organisation dies von einer zentralen Stelle aus steuert, ist auch der Datenschutz optimal gewährleistet. Zudem scannen wir grundsätzlich alle Personen, die unsere Veranstaltungen besuchen – an jedem Standort und für jeden Studiengang. Das liefert uns nicht nur präzise Daten, sondern der Scanvorgang selbst ist auch vollkommen unkompliziert. Das wiederum ist sehr angenehm für unsere studentischen Hilfskräfte, die diese Aufgabe übernehmen. Hippocampus ist schlichtweg für jeden absolut benutzerfreundlich.

Robert Klappe
Partner
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