Von allen Hippocampus-Anwendern, mit denen wir bisher gesprochen haben, ist Steven Postma derjenige, der am dichtesten an der Technologie dran ist. Er ist Senior Marketeer bei der BUas, einer Bildungseinrichtung mit einem einzigen Campus in Breda, 7.000 Studierenden und 800 Mitarbeitenden. Er ist also genau der richtige Ansprechpartner, um darüber zu berichten, wie er andere Systeme an Hippocampus angebunden hat.

War eine Verknüpfung überhaupt notwendig? 

Wenn es um den Einsatz von Technologie im Marketing geht, war die Breda University of Applied Sciences schon immer ein Vorreiter. Neben Hippocampus waren daher bereits einige Systeme im Einsatz. Diese sind sorgfältig und mit zahlreichen Bedingungen konfiguriert, da wir mit den Studieninteressierten so relevant wie möglich kommunizieren möchten. Solche Systeme ersetzt man daher nicht einfach so. Aus diesem Grund ist Hippocampus heute unsere zentrale Drehscheibe, von der aus wir alle arbeiten. Alle anderen relevanten Systeme sind daran angebunden, darunter unser Mailing-Programm und unsere Customer-Data-Plattform. 

Wie gehen Sie dabei mit all den Daten um?

Diese importieren wir weitestgehend in Hippocampus, sodass wir mit einer einzigen Datenbank für unser CRM arbeiten. Wir haben beispielsweise einen „Matchmaker“ auf unserer Website, der Studieninteressierten bei der Orientierung hilft. Wenn daraus ein Lead entsteht, landet dieser direkt in Hippocampus. Von dort aus führen wir den Prozess weiter fort – bis hin zur endgültigen Anmeldung.  

Wie einfach gestaltet sich die Anbindung? 

Man muss natürlich immer auf die Details achten, aber die API von Hippocampus – die diese Verknüpfung ermöglicht – ist hervorragend entwickelt und präzise auf die Aufgaben zugeschnitten, die Hippocampus für Sie erfüllen soll. Zudem wird die API kontinuierlich angepasst und optimiert; man freut sich dort über das Feedback von uns und anderen Nutzern und setzt dieses auch tatkräftig um.  

Bleibt das Ganze so überhaupt übersichtlich? 

Ja, durchaus. Die meisten angebundenen Systeme sind im Hippocampus-Dashboard unter „Externe Kanäle“ aufgeführt. Und obwohl Hippocampus über ein eigenes, integriertes Mailing-Programm verfügt, ist auch das von uns genutzte externe Mailing-Programm mit Hippocampus verknüpft. 

Wie viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten mit Hippocampus? 

Etwa 10 Personen. Das ist nicht besonders viel, liegt aber daran, dass wir Marketing und Kommunikation in unserer Organisation zentralisiert haben. Wir tauschen uns regelmäßig aus, und dabei kommen manchmal Anforderungen zur Sprache, die wir in Hippocampus gerne anders gelöst hätten. Kürzlich betraf dies beispielsweise die Selektion nach Postleitzahlen oder das Hinzufügen des voraussichtlichen Startdatums des Studieninteressierten – via API aus einem externen Programm. Dies geben wir dann an Tessa weiter, unsere Projektmanagerin bei Hippocampus, und sie hat diese Anforderungen auch direkt auf die Entwicklungs-Roadmap gesetzt.  

Die Zusammenarbeit mit Hippocampus verläuft also erfolgreich? 

Wir sprechen gelegentlich mit anderen Anbietern, die Ähnliches versprechen, aber der entscheidende Vorteil ist, dass Hippocampus den Bildungsmarkt sehr genau kennt – insbesondere wie die Prozesse rund um Anmeldung und Einschreibung hier in den Niederlanden ablaufen. Das macht sich bei der Studierendenrekrutierung deutlich bemerkbar. Dass wir es mit vielen internationalen Studierenden zu tun haben und auch Aktivitäten im Ausland anlegen, stellt für das System kein Problem dar. Zudem lässt es sich problemlos auf Englisch umstellen, was äußerst praktisch ist, da bei uns etliche Kolleginnen und Kollegen fremdsprachig sind. 

Hans Kleinekorte

Gründer

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